Montag, 19. Dezember 2011 um 21:28 Uhr von Sabine
Die Veranstaltung mit diesem Namen gibt es schon seit über 20 Jahren. Inzwischen ist der Name nicht mehr Programm – nur drei Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung erfüllten die ursprünglichen Zugangsvoraussetzungen. Aber das Programm wurde allen Anforderungen gerecht.
Samstag:
Es begann mit dem Abenteuer DB. Die verspätete S-Bahn verhinderte unsere Fahrt mit der Sebnitztalbahn, sodass wir mit dem Linienbus nach Mittelndorf fuhren, wo unsere Wanderung in Richtung Beuthenfall begann. Wir überquerten die Kirnitzsch, stiegen über die Wolfsstiege zur Affensteinpromenade auf, um dann nach einigen tollen Ausblicken über Heilige- und Rotkehlchenstiege nach Schmilka zu gelangen.
Das Wetter war äußerst abwechslungsreich. Je nach Höhenlage wanderten wir durch grauen Wald oder weiß getupfte Landschaft, durch Regen oder Schnee. Josefin baute einen Minischneemann und alle hatten ihren Spaß beim Schneeballweitwurf zur Flohspitze.
In der Hütte gab es ganz traditionell Manus selbstgebackenen Stollen und Abendbrot in *Qualität. Zum Abschluss bestiegen wir noch den Lilienstein und ließen den Abend mit Gesprächen über Erlebtes und Geplantes ausklingen.
Sonntag:
Suche und Abstieg in die Punkenhöhle.
Schlagworte: elbsandstein, u40
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Samstag, 5. November 2011 um 18:05 Uhr von FrankH
Die Kombination örtlicher Wander- wege zum Kamm- weg bis Gutenfürst ist sinnvoll und für eine 2-Tages-Wan- derung bestens zu empfehlen.
Zu zehnt streiften wir bei sonnigem Herbstwetter durchs Vogtland. Die Landschaft ist aufgelockert. Wiesen, Wälder und verschlafene Dörfer wechseln sich ab. Den Abstecher zur Burgruine Burgstein sollte man auf alle Fälle machen.
Die einzig sinnvolle Übernachtungsmöglichkeit am Weg ist in Süßebach im dortigen Dorfgasthof. Bis dahin waren es 28 km. Es ist nicht einer jener Gasthöfe, in denen man am Sonnabend Abend allein mit dem Wirt sein Bier trinkt. Die Küche hatte gut zu tun.
Der Wind hatte in der Nacht aufgefrischt. Das Thermometer war gefallen Es war dunstig. Wir haben zeitig gefrühstückt und waren viertel neun auf den Weg in Richtung Schöneck. Die Strecke führte jetzt mehr durch Wald. Zu zehnt kamen wir auch nach 25 km in Schöneck an. Der Zug fuhr halb vier. Seit Jahren kommt die Vogtlandbahn 5 Minuten später in Zwickau an, als die Deutschen Bahn nach Chemnitz abfährt. Dieses Mal hatten wir Glück – die DB hatte Verspätung.
Und hier der Weg.
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Montag, 24. Oktober 2011 um 20:52 Uhr von Jason

Die diesjährige, mittlerweile die 11. Herbstwanderung der Losen Wandergesellschaft “Der Schleifer” war eine Jubiläumstour: 10 Jahre Rennsteigwanderung 2001 – 2011. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr mal einen Tag mehr Zeit genommen, um auch mal paar Umwege zu machen. Diesmal ging es von der Selbitz zur Werra und so hatten wir mit dem Großen Inselsberg den Klassiker gegen Ende der Tour.
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Freitag, 30. September 2011 um 00:09 Uhr von holms
An den Greifensteinen darf wieder geklettert werden.
Nachdem es mit Beginn der Spielzeit nicht mehr möglich war, im Bereich der Naturbühne zu klettern, gibt es jetzt eine Vereinbarung zwischen Klettervereinen und Zweckverband. Sie beinhaltet im wesentlichen die bisherige, stillschweigende Regelung, für die aber nun jeder persönlich sein Einverständnis erklären muss. Dafür gibt es ein Formular (“Klettercard”). Von den Mitgliedern im DAV und CWBV kann auch der Vereinsausweis als Einverständniserklärung vorgezeigt werden.
Hier die Regelung in kürzester Fassung:
- keine Haftung für Kletterunfälle
- Ringe und Haken betreuen Klettersportvereine
- Überstieg nutzen, eine Stunde vor und während Veranstaltungen Kletterverbot!
- Ordnung und Sauberkeit einhalten
- Beschädigungen der Naturbühne vermeiden
- Klettern nur mit Klettercard, Kontrollabschnitt (oder Vereinsausweis) mitführen
Ich möchte alle auffordern, sich entsprechend zu verhalten und die Regelung einzuhalten, damit ein Kletterverbot langfristig abgewendet werden kann.
Die Klettercard findet man im Briefkasten an der Touristinformation im Berghaus, den Überstieg am Zaun an der Westseite des Seekofels.
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Samstag, 17. September 2011 um 15:35 Uhr von FrankH
In drei Tagen auf der Neiße von Zittau bis Bad Muskau. In Zittau hat die Neiße schon genügend Wasser um unseren Kanadier zu tragen. Wir kommen am ersten Tag schnell voran. Im oberen Teil der Neiße gibt es wenige Wehre. Nach wenigen Kilometern wurde am Kraftwerk Bogotynia eine hochkonzentrierten weißen Brühe eingeleitet, die auch bis Bad Muskau nicht ausfällte. Damit hatten wir nicht gerechnet. Treideln wurde zum Risiko, waschen kostete Überwindung. Nicht einmal den Zeltboden konnte man damit abwaschen. Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Die Neiße mäandert stark. Außerdem kann man durch 9 Stromschnellen fahren, 4 mal treideln und 17 mal das Boot aus dem Wasser ziehen. Ein Bootswagen wird ausdrücklich empfohlen. Die Strecken sind oft beträchtlich. Wir fanden an den beiden ersten Tagen kaum eine Möglichkeit, das Boot zwischendurch an Land zu ziehen. Die Ufer sind steil und häufig dicht bewachsen. Die Spuren vom Hochwasser aus dem letzten Jahr sind nicht zu übersehen. Tote Bäume, ausgewaschene Ufer und Unrat. Die interessantesten Orte auf unserer Reise waren das Kloster Marienthal, Görlitz (längste und öffentlichkeitswirksamste Umtragestelle), die Kulturinsel Einsiedel und der Fürst-Pückler-Park. Nach 120 km waren wir am Ziel. Von dort hat man eine gute Verbindung nach Weißwasser und zurück nach Zittau.
Hier gibt es die Karte.
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Sonntag, 28. August 2011 um 19:47 Uhr von FrankH
Zwölf Tausender im Erzgebirge zu erfahren, das klingt nach großem Mühsal. Morgens um neun Uhr standen wir auf dem Bahnhof Cranzahl auf 657m Höhe. Gleich vom Bahnhof führt der Weg in kurzer Entfernung über Kretscham-Rothensehma auf den Kreuzbrückenfelsen mit 1018m Höhe. Die ersten 360 Meter hatten es in sich und Fichtelberg, Keilberg, Meluzina, Plesívec (Pleßberg), Blatenskỳ vrch (Großen Plattenberg) und Auersberg würden nicht leichter sein. Trotzdem hatten wir Zeit für Blicke über das Erzgebirge. Der größere Teil der Fahrt führte über tschechisches Gebiet. Stellenweise sind die Waldwege dort ausgewaschen, verfallen oder zerfahren. Wir haben normale Straßenräder genommen, Mountainbikes wären besser gewesen. Nach 3.900 Höhenmetern bergauf und ebenso vielen Metern bergab standen wir nach 82 km und sieben Stunden auf dem Auersberg.
Und hier gibt es die Karte zur Tour (danke Holm!).
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Sonntag, 10. Juli 2011 um 20:36 Uhr von Jason
Wuu de Hosen Huusn haasn
un de Hasen Hoosn, do sei mr drhamm!
Naja, wir waren dort nur klettern.
Klettern am Teufelsstein im Steinbachtal (Auersberggebiet). War es einst nur die schlanke Felsnadel, dle erschlossen war, so ist es heute ein einladendes Gebiet und bietet alle Facetten des Klettersports. Für temporäre NichtkletterInnen und auch für Kinder gibt es ideale Bedingungen im Zustieg zum und für den Aufenthalt am Fels, vor allem an heißen Tagen.
Schlagworte: Auersberg, Steinbachtal
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Montag, 27. Juni 2011 um 01:02 Uhr von Annett
Im Winter kam die Idee, den Erzgebirgskamm einmal per Ski, Rad und Fuß zu bewältigen.Gelernt habe ich, man darf nicht zu lange
überlegen, wann und mit wem. Der Schnee war dann einfach weg, die 1. Gelegenheit auch. Nun mit dem Rad starte ich Sonntag früh 6 Uhr bei Nieselregen an der Hütte Königstein. Um diese Tageszeit fährt noch kein Zug nach Schöna. Ich beschließe, die Strecke nicht ganz orginal zu beginnen, sondern über das Bilatal- Ostrau einzusteigen. In Tyssa treffe ich auf die KM (Tschech. Skimagistrale des Erzgebirges) mit der RadroutenNr. 23. Man braucht ab jetzt eigentlich keine Karte mehr. Die Strecke auf festem Untergrund ist bestens beschildert und führt durch reizvolle Landschaft mit Feuchtgebieten, Heidelandschaft und Moor. In Cinovec endet die “Hohe Tour” und die 23 führt weiter bis Medenec. Von nun an folgt man der Beschilderung mit der Nr. 36 über den Klinovec nach Bozi Dar. In Jeleni wäre ein Übergang zum deutschen Kammweg möglich gewesen, ich entscheide mich aber auf der 36 zu bleiben und nach Kraslice zu fahren. Nach der schönen Talfahrt sollte man die Tour eigentlich beenden und in die Voigtlandbahn steigen. Ich habe es aber genau genommen und mich den Berg bis Schöneck-Ferienpark hochgequält. Auf dem Bahnhof am Loipenhaus zog ich Montag um 17 Uhr den Schlußstrich, bei km 222.
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Sonntag, 26. Juni 2011 um 09:35 Uhr von Jason
Eigentlich habe ich nur meine Wanderung Auersberg – Zwickau wiederholt.
Doch als mir im Tunnel unter dem Floßgraben plötzlich Baumaschinen im Wege standen, da wurde ich neugierig: Radweg auf dem Bahndamm ?
Das Internet bietet eine interessante Seite und dort dann Informationen unter: SN 2.06 Aue – Wolfsgrün (in Planung).
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Donnerstag, 19. Mai 2011 um 18:01 Uhr von holms
Während der Eisenwarenbeutel komplett den Weg an den Fels gefunden hatte, lag der mit den Kletterschuhen noch zu Hause. Mist. Zum Glück war der Fels in den Greifensteinen noch schön warm, so dass sich aus der Not eine Tugend machen ließ – barfuß wandern soll ja gesund sein, also warum nicht barfuß klettern? Auf jeden Fall erzieht es zu guter Fußtechnik, einige Wege sollte man aber wohl doch lieber mit Schuhen machen
.
Schlagworte: erzgebirge, greifensteine, klettertraining
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Samstag, 30. April 2011 um 17:43 Uhr von Annett
Zu Ostern etwas gemeinsam zu unternehmen, war unser Ziel.

So trafen wir uns Karfreitag in Freital-Hainsberg am Bahnhof der Schmalspurbahn um mit dieser bis Malter zu fahren und den Rückweg zu Fuß durch den Rabenauer Grund zu wandern. Schon das Eintreffen der Dampflok auf dem Bahnhof ist beeindruckend. Schließlich gilt sie als die älteste Schmalspurbahn Deutschlands und dampft seit 120 Jahren.Früher verband die Bahn Kippsdorf mit Freital bei einer Streckenlänge von 24 km mit 13 Haltepunkten und 34 Brücken. Doch auch im Weißeritztal wütete 2002 das Hochwasser. Die Teilstrecke Freital-Dippoldiswalde (15km) wurde bis jetzt saniert. So sieht man neben zahlreichen bewundernswerten alten Brücken auch einige nagelneue Bauwerke. Auch die Haltepunkte wurden liebevoll saniert und laden zum Verweilen von Groß und Klein ein.
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Donnerstag, 28. April 2011 um 14:44 Uhr von Jason
Ein Spaziergang war sie nicht, die Wanderung der Losen Wandergesellschaft “Der Schleifer” zum Milleschauer. Es waren 20 km Eisenbahn + etwa 110 km Wanderung (bei reichlich Höhenmetern) aus dem Osterzgebirge, durch das Böhmische Becken, hinein ins Böhmische Mittelgebirge, auf den Donnersberg, hinab nach Usti, hinüber zur Anewand, unter der neuen Autobahn hindurch, wieder auf den Kamm hinauf und in die Heimat zurück.

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um 00:10 Uhr von Annett
Was tut man, wenn man Sehnsucht nach den sächsischen Felsen hat und nicht klettern kann?Man erfüllt sich den zweiten Wunsch der langen Liste.Mit Fahrradkontrolle (Öl, Luft, Bremsen) und neidischem Blick entläßt mich Dieter aus der Hütte Königstein. Das Bielatal mal bis ganz hinter zu fahren und daraus eine Runde zu gestalten, war mein grobes Ziel.An der Grenzplatte entscheide ich mich über Hellendorf nach Petersdorf(Petrovice) zu fahren. Eher zufällig, komme ich zum Zeisigstein und genieße den Rundblick.Kurz nach dem Ortseingang Petersdorf biegt links der Radweg ab, führt über Raitza und Tisa zum Schneeberg. Den Schneeberg hoch zu keulen, ist ein unbedingtes Muß!Den Rückweg wähle ich über Cunnersdorf, vorbei am Katzstein.Man könnte auch über Rosenthal oder die „ Hohe Tour“ weiter fahren.Jedenfalls standen am Ende 70 km auf dem Tacho und die Tour auf meiner Bestenliste.
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Mittwoch, 6. April 2011 um 19:33 Uhr von kaba
…, nein kein Kletterer, sondern wieder ein Stück Fels in der Sächsischen Schweiz. Diesmal ist es beim Kuhstall nahe der Zyklopenmauer passiert. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der harte Winter hinterlässt seine Spuren. Erst im Februar kam es zu einem Felssturz im Schulzengrund bei Hohnstein. Man sollte die Klettersaison im “Sächsischen” nach der kalten Jahreszeit mit Vorsicht beginnen.
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Samstag, 2. April 2011 um 22:00 Uhr von Jason
nächster Halt:
Holzberg
Sektor Bohrlochwand
Nach 10 Jahren Holzberg – Abstinenz und nur drei Wege später empfahl mir Annett: “Mach doch noch >Es lebe die S-Bahn<. Der ist zwar VIIa, aber den schaffst du." und schob ob meines ungläubigen Blicks noch ein: "Den habe ich heute auch schon gemacht." nach.
Dieser Weg war genau der geeignete Abschluss eines schönen Klettertages.
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Freitag, 1. April 2011 um 01:04 Uhr von holms
Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, haben einige Locals am Rande des SBB-Symposiums zu „Klettergärten in der Sächsischen Schweiz“ vorgeschlagen, beim Klettern in der Sächsischen Schweiz verstärkt die sächsische Form der Seilkommandos anzuwenden. So hört man bereits heute auf vielen Gipfeln das sächsische „Aussischärn!“ statt „Stand!“ und „Gannsd losmachn!“ statt „Nachkommen!“. Auch die Kommandos „Seil aus!“ und „Komme!“ sollen durch „Dran!“ und „’sch mach los!“ ersetzt werden.
Damit kann vor allem bei jungen Kletterern die Verständigung am Fels verbessert werden. Zunehmend wird in Schule und Studium der muttersprachliche Dialekt gefördert. Auf der nächsten DAV-Hauptversammlung in Heilbronn rechnen sich die Initiatoren nach Paragraph 4 Absatz 1 der Geschäftsordnung gute Chancen für einen entsprechenden Antrag zum Leitbild aus.
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Donnerstag, 31. März 2011 um 21:18 Uhr von Annett
Es ist Ende März, die Wetterprognose verspricht für Sonntag Sonnenschein bei bis zu 9 Grad Plus.
Noch etwas skeptisch gehts morgens bei 0 Grad zum Holzberg und doch ist es wie immer. Kaum streckt die Sonne ihre Fühler aus, ist der Fels angenehm warm. Bis Mittag können wir die Ruhe genießen und die Kletterwege frei wählen.
Am Nachmittag sind die Nachwuchskletterer an der Reihe, mit “Sicherheittraining im Garten”.
Wir üben das Einbinden, Seilkommandos und das Ablassen.
Die Klettersaison kann beginnen!
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Sonntag, 27. März 2011 um 19:07 Uhr von Jason
Krokusse und Klettern
Der Frühling im heimatlichen Erzgebirge lässt Zeit und Raum für beides.
So verbrachten wir den kühlen Vormittag auf den Wegen zwischen den Krokuswiesen in Drebach und den sonnigeren Nachmittag an den Felsen der Wolkensteiner Schweiz.
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um 17:02 Uhr von holms
Ein bissel war es schon rangeredet, aber nur wenig, denn es kribbelte sehr bei der Aussicht, endlich wieder im Elbsandstein unterwegs zu sein. Bei bestem Wanderwetter – nur nicht zu trocken, damit man nicht am erstbesten Kletterfelsen hängen bleibt – war die Wahl der Mitfahrgelegenheit eine sehr gute. Mit viel Spaß und noch mehr Tempo ging es über 36 km rund um Wehlen (deshalb wohl auch “bei Wehlen”) auf die markantesten Steine am Wegesrand, schließlich sollten es 1400 Hm werden. Mein GPS-Gerät war zwar anderer Meinung (mehr!), aber das kennt sich ja auch nicht so gut aus wie die Bergfreunde des DWBV, die den Bergtest nun schon zum 31. Mal veranstaltet haben. Diesmal mit über 800 Gästen, wie man mir auf Nachfrage sagte. Respekt!
Bei so vielen Leuten ist es kein Wunder, wenn man unterwegs bekannte Gesichter entdeckt …
Schlagworte: bergtest, elbsandstein, Wandern
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Dienstag, 22. März 2011 um 23:24 Uhr von holms
Gleich zwei sehenswerte Brücken lagen entlang unserer Frühlingswanderung: die über 400 Jahre alte gedeckte Holzbrücke Hohenfichte und das wesentlich jüngere Hetzdorfer Eisenbahn-Viadukt, beides markante technische Bauten ihrer Zeit. Der Hiesige weiß: es ging durchs Flöhatal.
Gefunden und geprüft hatte die Tour diesmal Dieter, mit einer Hauptstrecke für alle, bis zur Rast und Umkehr am Viadukt und einer interessanten Verlängerung über die Mondscheinmühle, die heute eine Damwildfarm ist.
Im Tal war genug Zeit zum Schwatzen und überm Tal genug zum Schauen. Erstaunte Gesichter gab es beim Aussichtspunkt Harthefelsen: die Augustusburg einmal ganz ungewohnt, Kirchturm rechts, Burg links – sozusagen die hintere Seite der Krone
. Auch der Blick später vom Viadukt lohnte die Tour alleine. Es gab aber mindestens noch einen lohnenden Grund: vor 13 Jahren gründete sich der CWBV
.
Ein schöner Start in den Frühling und ins 14. CWBV-Jahr!
Schlagworte: cwbv, flöhatal, Wandern
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